DIE LINKE Oberhausen bleibt stabil

Nun ist passiert, was lange angekündigt war. Nach einem längeren und lähmenden Prozess haben zehn Bundestagsabgeordnete unsere Partei verlassen, um eine eigene Partei zu gründen. Auf unserer gestrigen Mitgliederversammlung wurde folgende Resolution verabschiedet.

Eröffnungsfeier 8. September: Paroli-Treff offener Raum für alle!

Ich möchte euch herzlich zu unserer Eröffnungsfeier des Paroli-Treffs begrüßen. Es ist schön, dass ihr hier seid und heute mit uns gemeinsam feiert.
Nachdem unsere Räume im letzten Juli durch den Bombenanschlag zerstört wurden und der neue Hauseigentümer sich nicht erstens nicht um die Instandsetzung gekümmert hat sowie uns zweitens die Räumlichkeiten nicht weiter vermieten wollte, war es Zeit, nach neuen Räumlichkeiten zu suchen.
Das wir die Räumlichkeiten hier bekommen haben, ist für uns ein Glücksfall.

Zum 1. Mai: Wir können uns die Reichen nicht mehr leisten – Reichtum endlich umverteilen!

Am 1. Mai, dem internationalen Kampftag der Arbeiter*innen, wird DIE LINKE Oberhausen sich an der Demonstration und Kundgebung des DGB beteiligen und ruft dazu auf, sich um 10.30 Uhr zum Auftakt zu versammeln. Der Demonstrationszug führt zum Ebertplatz, wo die Kundgebung stattfindet. Dort wird unter anderem auch DIE LINKE mit einem Informationsstand vertreten sein und steht für Fragen und Anregungen bereit.

DIE LINKE unterstützt den Arbeitskampf im öffentlichen Dienst

DIE LINKE Oberhausen unterstützt die Streiks der 2,5 Millionen Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes. Der Verhandlungsauftakt mit den öffentlichen Arbeitgebern von Bund und Kommunen findet am 24. Januar statt. Die Inflation hat im vergangenen Jahr zu massiven Verlusten der Reallöhne und damit der Kaufkraft geführt. Die Forderungen der Gewerkschaften mit einer Laufzeit von 12 Monaten sind vollkommen gerechtfertigt. Diese beinhalten 10,5 % mehr Lohn für die Beschäftigten, mindestens aber 500 Euro. Auszubildende, Praktikant*innen und Studierende sollen 200 Euro mehr erhalten.

Zum Aktionstag 25.11.: Gewalt gegen Frauen* beenden!

Ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung erleidet im Laufe ihres Lebens körperliche Übergriffe, häusliche oder sexualisierte Gewalt. Die Gewalt gegen Frauen hat darüber hinaus viele Erscheinungsformen wie weibliche Armut, Zwangsheirat, Zwangsprostitution und Beschneidung von Frauen bis hin zum Femizid.